In dem Tal des Lluta Flusses gibt es Plätze wie Vilakaure, wo Du Geoglyphen und Höhlenmalerei vorfinden kannst. Weiter dannach kannst du Dörfer mit schönen Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert sehen.
Besuch das Pucará de Copaquilla, ein nationales Denkmal in einem Gebiet mit Bergschluchten, von wo aus Du eine aufregende Sicht auf die Hochebene mit den schnee-bedeckten Gipfeln haben wirst.
Kurz bevor man in Putre ankommt, liegt Socoroma. Ein Dorf, wo man noch gemäss der Traditionen der Aymara lebt. Die Aymara sind ein ursprüngliches Volk, das uralte Bewässerungssysteme bewahrt.
Bereits in Putre wirst Du das Gefühl haben, dass Du sehr weit entfernt von der Gegenwart bist, da einige Gebäude aus dem 17. Jahrhundert datieren. Ihre Kirche wurde 1670 aufgebaut und 1871 restauriert.
Im Februar feiert das Dorf den Karneval, am 15. August die Feier der Jungfrau von Asunta und während des letzten Wochenendes von November den feierlichen Umzug von Christus König. Diese sind Gelegenheiten, in denen Du vielleicht nach den Tarkas (eine Art von Flöte) tanzen kannst. Aber erinner Dich daran, viel Wasser bzw. einen Kokamate (ein Tee der aus Kokablätter gemacht wird) zu trinken, um die Puna oder "Höhenkrankheit" zu vermeiden, da Du auf 3.500 Meter Höhe sein wirst.Putre ist ein guter Platz für typische Gerichte wie das Lamafleisch oder die "Chuño" Kartoffel (Trockenkartoffel), welche besonders mit Ziegenkäse sehr lecker ist.
Du kannst ein Zelt aufbauen und Dich dann entschließen, auf die Hochebene zu laufen. Schöne Bilder sind garantiert. Fang mit dem Chungará See an, eine spektakuläre Szene auf 4.517 Meter Höhe und die schnee-bedeckten Payachatas, die aus zwei aktiven Zwillingsvulkanen bestehen. Der Pomerape (6.342 Meter) und der Parinacota (6.282 Meter).
| Arica-Putre-Chungará See | |
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